Quiekquiek! Oder wie sich mein Schlüssel materialisierte.

Ich bin immer total durchn Wind, wenn ich so wichtige Sachen wie meinen Autoschlüssel verloren habe. Zudem noch einen Quiekquiek, der ersatzweise so richtig teuer ist. Abgesehen davon, dass es ja auch nicht so toll ist, wenn jemand anderes unser Auto aufquiekt.
Natürlich habe ich jeden Winkel im um am Haus, unterm Sofa und Sessel, hinter den Schränken, beim Supermarkt und in allen Hosen- und Manteltaschen gesucht. Selbst auf meinem Schreibtisch, wo sich das Chaos gern mal lavaartig nach allen Seiten verbreitet. Nirgendwo war der Schlüssel zu finden. Ich dachte schon, ich sehe ihn in Wirklichkeit – aber ich erkenne ich nur nicht. So, wie man den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Im nächsten Schritt sagte ich mir, dass, wenn ich nur lange und fest genug an ihn denken würde, er sich direkt vor mir materialisiert.

Ha! Und ich sage euch was: Genau das hat er getan! Beim allabendlichen Couchsitting (ja, wir müssen unsere Couch sitten 😉 ) blinkte plötzlich etwas unter den Sessel hervor. Ich bat meinen Liebsten, der seit drei Tagen meinen Ausnahmezustand erlebt und selbst schon das ganze Haus auf den Kopf gestellt hatte, lässig mir doch mal bitte den Schlüssel aufzuheben.

Also bitte, geht doch! Man muss nur fest dran glauben.

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